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im Drange der Geschäfte hat er sie Jemanden in sei-ner Umgebung zum Berichte übergeben, dieser hat ihmdie Sache falsch vorgestellt, und so erklärt sich dannEure abschlägliche Bescheidung ganz natürlich.
Und nun wieder zu euch ihr Demagogen, ich höreEuch sprechen, der von mir aufgestellte Gesichtspunktsei zu treffend, als daß ihm widersprochen werdenkönne; Ihr sagt, es würde allerdings das höchsteZiel der menschlichen Wünsche in sich fassen, wenn derMonarch in letzter Instanz zurecht säße; aber Ihr be-harret bei Euerer Behauptung, daß cs einem Einzigendurchaus unmöglich sei, in einem ausgedehnterenReiche der Aufgabe zu genügen, denn solche gerechteKlagen würden zu häufig Vorkommen, als dass derMonarch, wenn er auch seine ganze Zeit auf die Un-tersuchung solcher Angelegenheiten verwenden wollte,damit auslangen würde, es sei daher unmöglich, daß,der ohnehin mit andern Geschäften so vielfach überla-dene Monarch sich mit der Sache eines jeden Einzel-nen zu befassen, und ihn zu hören vermöchte.
Ich antworte Euch auf diese Bemerkung: Ihr habtRecht und auch Unrecht, die Wahrheit liegt in der-Mitte.
Es ist selbstredend unmöglich, daß der Monarchsich mit dcn Privatangclcgcnhcitcn aller Einzelnen bc-