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'der Glückseligkeit der Gesammtheit auf das Innigstrverschmolzen ist; ist auch die materielle Krone, welcheauf seinem Haupte ruhet, sein Eigenthum, weil er dieKosten des Goldes und der Edelsteine aus seiner Cha-touille bestritten hat, so ist doch die geistige Krone einEigenthum des Volkes, ihm von Gott geschenkt, alshöchste Bürgschaft seines Wohles, und er trägt dieseirdische Krone um so sicherer, wenn das Volk es be-griffen hat, daß die eigentliche Krone ihm von Gottvermacht ist, daß der Kaiser, der König, sie nicht ver-kommen lassen darf; um so sicherer, wenn das Volkseinen Monarchen sammt der Krone als sein Eigen-thum im Herzen und auf den Händen trägt; wie einHalbgott erhebt ihn sein Beruf und seine Stellungüber das Ganze; der erste Minister und der geringsteseiner Unterthanen stehen ihm gleich nahe; von Machtumgeben, mit irdischen Schätzen überladen, kann nurdas Bewustsein, Glückögründer von Millionen zu sein,ihn gegen die tödliche Apathie schützen, und ein Geist-lcbcn in ihm entfalten, was als Vorschmack des Him-mels nichts weiteres zu wünschen übrig läßt.
Armer weinender Bruder, wenn du hier Gerech-tigkeit zu finden verzweifelst, wo darfst du^sie dennaus Erden zu finden hoffen?
Wenn Verzweiflung sich deiner bemeistcrt, so frage