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ten bald in diesem, bald in einem andern Zweige deSStaates mit Andern im Conflicte gerathen können, sobestehet unter den Großwürdnern, je nach ihrer Per-sönlichkeit, ein stärkerer oder geringerer Antrieb, mitein-ander in harmonischem Einklänge zu leben, damit dereine sich dem andern in vorkommenden Fällen gefälligerzeige.
Sind aber vollends die Grvßwürdner Nachfolgervon solchen, die in früher» Jahrhunderten, von ihrengegenwärtig zerfallenen Raubnestern aus, wieWegela-rer die industriöse Welt ausplünderten, haben sie vonihren Vorfahren nichts wie diese Grundsätze geerbt,haben sie sich mit ihnen unter die Throne geflüchtet,und unerkannt Schutz gefunden, so könnte nur einThor unter solchen Umständen Schutz und Gerechtig-keit hoffen.
Betrachten wir nun die Lage eines Kaisers, Kö-rn gö oder souverainen Fürsten, vergleichen wir sie nichtnur mit den Verhältnissen der untergeordneten Richterund Staatsdicncr, sondern selbst mit denen ihrer höch-sten Kronbcamtcu, so überzeugen wir uns, daß ihr er-habener Standpunkt mit den höchsten Attributen derGewalt versehen, mit keinem im Volke verwandt, dieGöttlichkeit ihres Berufes, ihr und ihrer Familie fort-laufend gediegenstes Interesse, mit dem höchsten Grade