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Kap. 5 (1837) Die Monarchie kommt von Gott wegen der Gerechtigkeit, auch ein Gegenstück zu des Abbé de Lamenais Worte eines Gläubigen
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deren Bericht deine Klage nicht nur als ungegründeterkannt, sondern, hat dir schwere Verweise crtheilt,und im Wiederholungsfälle mit Züchtigung gedrohct;so frage dich armer Mensch, mit deinem reinen Herzenund mit deinem gediegenen Rechte, was hast du fürdie Zukunft zu hoffen?

Die höchsten Kronbeamten befinden sich ungezwei-felt in einer viel unabhängigeren Lage, wie ihre Un-tergebenen; die höhere Unabhängigkeit begründet zwargleichzeitig die Fähigkeit, oder die geistige Macht, un-befangener entscheiden zu können, aber in der Machtallein liegt noch nicht der zureichende Grund, auchvon ihr den gehörigen Gebrauch zu machen.

In der Macht des Schöpfers, lag die faktische Mög-lichkeit, die Welt zu erschaffen, aber der Antrieb beruhteauf Liebe, Milliarden Wesen sollten sich ihres Daseinserstellen.

Ein Millionair besitzt große Mittel, die entbeh-rende und leidende Menschheit zu unterstützen, abererst wenn die Liebe sich den Mitteln zugesellt, gehensie in segensreiche Wirksamkeit über.

Die Stellen der Großwürdner sind, wie wir wis-sen, nicht erblich, dieser Machtkreis ist nur auf zweiAugen, und in der Regel höchstens auf die Hälfte ei-nes menschlichen Lebens beschränkt; sie alle vereint.