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Kap. 5 (1837) Die Monarchie kommt von Gott wegen der Gerechtigkeit, auch ein Gegenstück zu des Abbé de Lamenais Worte eines Gläubigen
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Fallen werden sie sich bewußt, daß ihnen nicht nur diein Frage gestandene Güter, sondern der ganze Gehaltihrer Mcnschwürde von der Faust abgesprochen wor-den ist.

Gemeine irdische Seelen erkennen die Wichtigkeiteines obschwebenden Prozesses einzig nach dem größer»Wertste des Gegenstandes von dem cs sich handelt;hellschende religiöse Menschen messen ihn aber

Itens nach dem Gewicht der Gründe, welche vonbeiden Seiten in die Waagschale gelegt worden sind.

Ltenö nach dem Schiksale dcr Parthcien und ihrerFamilien, was sehr oft, je nach dem Aussprüche un-abänderlich entschieden wird.

Die Wesenheit beruhet daher niemals auf demWerth der in Rede gestellten irdischen Gegenstände,sondern ans das, was dahirtcrstcht Mensch gegenAle lisch, mit vollkommen gleichem Rechte.

So wie nun zur Handhabung der Gerechtigkeitzwei wesentliche cigcnschaften erforderlich sind, so zer-fallen auch alle Streitfragen in zwei wesentliche Ca-thegoricn, nämlich») in dunkle, undb) in klare.

Die erster» sind aus dem Grunde in jeder Hin-sicht von wenigerer Bedeutung, weil keine der Par-