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Kap. 5 (1837) Die Monarchie kommt von Gott wegen der Gerechtigkeit, auch ein Gegenstück zu des Abbé de Lamenais Worte eines Gläubigen
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werden, gar nichts darin) sondern diejenigen, welcheehrlose, selbstsüchtige Betrüger mit der Zunge und Federgeistlos proclamiren, und der dumme blinde Haufenseiner Natur gemäß nachbetet.

Was den ersten Vorwurf betrifft, so erkennt schonder einfache gesunde Menschenverstand, welcher Un-sinn darin liegt, daß ein Einziger hunderttauscnde, jaMillionen gezwungen haben soll, sich ihm zu unterwer-fen, und ganz abgesehen von den erst weiter auszufüh-renden Gründen, beweist der Verstand, daß die Monar-chie sich nichtnur Jahrhunderte, sondern Jahrtausendelang behauptete, daß schon in der großen Masse derMenschen eine uncrklärbarc, gleichsam instinktmäßigeEhrerbietung für diese Verfassung obwaltet.

Gehen wir nach Asien, der Wiege der Menschheitzurück, so finden wir schon hier vollkommen ansgebil-dete monarchische Staaten, ohne die allerentfcrntcsteAndeutung, daß der erste Kern, um den sich späterdas Ganze angelegt hat, seinen Ursprung der Faust-gcwalt zu verdanken gehabt, ja was noch mehr ist,das hohe Alter des Ursprungs monarchischer Verfas-sung deutet unmittelbar schon darauf hin, daß die er-sten Liniamcntc derselben die gediegenen Wesenheitenin sich schließen, welche die allgemeine Glückseligkeitbedingen.