2
wie gegen meinen Zweck in die Fußtapfen feiler Ver-thcidiger zn treten scheinen, welche sich der Schlech-tigkeit ihrer Sache bewußt sind, und aus diesem Grundemit ccntrifugalem Bestreben, die Berührung der k?<ni-tio kl'iricipii nach Möglichkeit fliehend durch angemes-senen Wortschwall die Geister zu verfinstern suchen.
Ehe wir aber zur Durchführung der Beweise über-gehen, welche die Ueberschrift dieses Capitels andeutet,und unabweislich bringen muß, wenn cs für die lei-dende Menschheit Bestand und Werth haben sott, er-kenne ich cs für Sachgemäß, die Hauptanklagen welchegegen die monarchische Verfassung heute vorgebrachtwerden'hier aufzustcllcn und zu beleuchten.
Mau sagt:
Istcns die Monarchie verdankt ihren Ursprung einzigder Faustgcwalt, Eroberer haben die Vielheit unter-jocht, und was nur durch die Faustgewalt gegründetwurde, daS ist sie berechtigt, wieder auf demselbenWege zu vcrnichtigen.
2teus. Es ist unmöglich, daß ein Einziger dieungeheuere Masse vou Geschäften, welche Millionen inder weitesten Ausdehnung berühren, übersehe undordne.
Diese beiden Vorwürfe sind, ich sage nicht die we-sentlichsten kdeu Wesentliches liegt wie wir bald sehen