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Das Höhenmessen mit der Quecksilber-Waage für Pariser, Rheinländer und Londoner Linien
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sind, un (1 fand 28,185 Zoll p. Maafs. Die mittlere Wärmegleich 10° R. gesetzt.

Bug ge in Copenhagen machte aus 48jährigen Beob-achtungen, die'er von 1750 bis 1798 anstellte, die mittlereBarometerhöhe zu 28,185 Zoll par. Maafs. Die mittlereWärme des Quecksilbers gleich 10° R.

Herr von Silvabelle beobachtete in Marseille von1783 bis 1792 mit einer Quechsilberwage, die ihm vonMannheim überschicht war, zu 28,18 paris. Zoll bei 10°R. Wärme.

Alle diese Beobachtungen sind auf die Höhe der Seezurüchgeführt. Wir haben demnach folgendes bei 10° R.:1. Die von Venedig gaben .... 28,18 Zoll2- Die von Schuchb urgh im Jahre 1775 gaben 28,185 Zoll

3. Die von Bugge in Copenhagen von 1750

bis 1798 gaben. 28,185 Zoll

4. Die von Silvabelle von 1783—1792 gaben 28,18 Zoll

Mittel 28,182 Zoll

Dieses ist der Stand der Quecksilberwaage am Uferder See auf der ganzen Erde. 2S,182 p. Zoll bei10° R. oder 28,117 Zoll bei 0° R.

Am Aequator ist die Schwere geringer als auf demPol. Es macht auf die Pendellänge 2,4 Linien. Alleindas Quecksilber ist leichter und die Luft ist leichter.

2 .

Stand des Wärmemessers.

Aber der Stand des Wärmemessers ist verschieden.In Venedig z. B. ist er 10° R. Es liegt auf dem 45° 40'.ln Cumana ist er 22°,2 R. Das macht, dafs Cumana auf10°27 / nördl. Br. liegt. In üllersvang bei Bergen ist er5°,7 R. Das macht, dafs es auf 60°,19' nördl. Br. liegt.

Folgendes Täfelchen enthält den Stand des Wärme-messers und der geograph. Breite des Orts.