Inhalt
Einleitung.
Die Zoll werden in Linien verwandelt. — Die Genauigkeit desMessens. — Pariser, Rheinländer und Englische Linien. — Einfach-heit der Methode. — Einfachheit der Rechnungen. —. Feuchtigkeitder Muft, Abnahme der Schwere u. s. w. — Fehlergränze, — DieQuecksilberwaage. — Die Dal ton’sehe Theorie. — Dr. Gauss inGöttingen. — Berzelius in Stockholm. — Dr, Olbers in Bremen.'Pralles in Berlin- — Dal ton in Manchester. — Beschluss.
Erster Abschnitt.
Werkzeuge zum Höhenmessen.
Die Quecksilberwaage, der Feuchtigkeitsmesser und der Wärme-messer.
Seite
I bis 6. Die Quecksilberwaage ....... 3
7. Das Heberbarometer.ß
8. Das Gefässbarometer.-7
9. Das Auskochen der Quecksilberwaaage .... 7
10. Die Toise von Peru.8
II und 13. Der Fuss und seine Unterabtheilungen ... 9
13. Das Zeichnen der Scale . . . . . . .11
14. Das Zeichnen der Scale beim Gefässbarometer ... 13
15. Das Zeichnen auf Messing.13
Ifj, Die Haarröhrchenkraft.14
17, Sperrung des Quecksilbers beim Heberbarometer . . 15
18, Sperrung des Quecksilbers beim Gefässbarometer . . 16
19, Wie verschickt inan die Quecksilberwaagen? ... 17
20, Das Aeussere der Quecksilberwaagc ..... 18
21, Das Aufiuingen der Quecksilberwaage , . . .18
22, Die beide Vergrösserungsgläser ..... 19
23, Bewegung des Quecksilbers ...... 19