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Das Höhenmessen mit der Quecksilber-Waage für Pariser, Rheinländer und Londoner Linien
Entstehung
Seite
213
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Ort.

Beobachtetnach R.

Breite.

Cumana . . .

22°,2 R.

10°, 27'

Neapel . . .

13°,9

40°, 50'

Rom ....

12°,6

41°,53'

Toulouse . .

11°,6

43°,36'

Bordeaux . .

10°,9

44°, 50'

Venedig . . .

10°,0

45 1 °,40'

Paris ....

9°,4

4S°,50 /

Düsseldorf . .

7°,1

51°,13'

London . .

8°,2

52°,30'

Bremen . . .

7°,0

53°, 5'

Hamburg . .

6°,5

53°,33'

Copenhagen

6°,2

55°,4i'

Stochholm . .

4°,6

59°,20'

Ullersvang . .

5°,7

60°, 19'

Cap Nord . .

0°,1

71°,30'

Den mittlern Stand der Quechsilberwaage an der Seemufs man wenigstens auf 8 bis 10 Jahre beobachten, undebenso den mittlern Stand des Wärmemessers.

Am genauesten ist wohl der mittlere Stand desWärmemessers in Paris angegeben. Er ist in den Sou-teraines der Pariser Sternwarte, aus denen Bausteine schonseit einigen hundert Jahren gebrochen werden.

Hier hängt der Wärmemesser 87 Fufs unter Tage,und steht 11°,7 hunderttlieilig über dem Gefrierpunkt desWassers. Dieses sind 9°,4 R.

Sonst hatten sie 12°,075 hunderttlieilig angegeben.Allein Hr. Arago entdechte einen Fehler in der Thei-lung der Scale, welcher 0,3S Grad war. Dieses mufs ab-gezogen werden. Also 12°,075 0,38 = 11°,695, welches

zu 11°,7 angenommen wird, und das sind 9°,4 R. *)•

*) Allein ausser diesem Fehler ist wahrscheinlich noch ein zwei-ter vorhanden. Dieses kommt von der Warme der Erde, ver-möge der auf 112 Fass ein hunderttheiliger Grad mehr ist.W'enn 112 Fuss 1° thun, so thun 87 Fass, 0,78 Grad, welche