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znrückznkchren, dcr ihn auf seine Empfehlungliebreich in sein 5?aus aufnahm, und wie einVater mit allen leiblichen und geistigen Bedürf-nissen versorgte.
Da nun der Jüngling, dcr von Natur eingutes Gcmüth und ehrbares Wesen hatte, unterfrommen und gelehrten Männern täglich wan-delte, die in des Florentius Gesellschaft leb-ten, und wie dieser in der Gottesfurcht, Un-schuld des Lebens und Rcinigkeit der Sittendervorlcuchtctcn, so nahm er auch bald derenTugenden an, und machte in den Wissenschaf-ten und in der Frömmigkeit große Fortschritte,— „Ich weiß mich nicht zu erinnern, (drücktsich unser Kcmpis über die Versammlungdieser frommen Männer ans) daß ich je zu-vor dergleichen Menschen, so andächtig undbrünstig in dcr Liebe Gottes und dcö Näch-sten gesehen habe, welche, da sie unter den Men-schen dcr Welt lebten, nichts vom weltlichenLeben an sich hatten, und gleich als Lichterdes Himmels inmitten des unordentlichen We-sens der Welt leuchteten, und sich um keine ir-dischen Händel bekümmerten; sondern stille zu.Hause blieben, sich fleißig beschäftigten, undstets dem Lesen heiliger Schriften und andächti-gen Betrachtungen oblagen. Unter ihrer Arbeitnahmen sic zu ihrem Trost und Stärkung ihre Zu-flucht zum stillen Gcbcth; des Morgens warensie früh in der Kirche, und opferten Gott dieErstlinge ihrer Lippen und ihres Herzens Seuf-zer; man sah sie gebückt liegen, und ihre reinen