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feinen Punkte, die hier um etwa Z-Zoll von einanderabzustehen scheinen. In jedes Mikroskopes Brennpunktist nun ein fester horizontaler Faden befindlich, der sozu berichtigen ist, daß er, wenn der Index auf einenThcilstrich, oder gerade mitten zwischen zwey Lheilsirichefallt, einen Thcilpunkt deckt. Zeigt aber, was im All-gemeinen der Fall ist, der Index anders, und deckt alsoder Faden keinen Thcilpunkt, so wird der Abstand deckim rechten Microscop zunächst oberhalb, und im linkenzunächst unterhalb des festen Fadens scheinbar liegendenPunktes von ihm durch einen zweyten beweglichen Fadengemessen, der mittelst einer Schraube mit diesem Punktzur Deckung gebracht wird. Ein in jedem Mikroskopseitwärts stehender gezahnter Streifen giebt dann durchdie Anzahl seiner zwischen beyde Faden fallende Zähnedie dem, was der Index am Limbus zeigt, zuzufügen-den Minuten, und ein Index an dem Kopf jeder Schraubean einer mit der Schraube sich drehenden und in 6ogleiche Theile eingetheilten Scheibe die Secunden. DieSchraubcngange sind von vollkomnmcr Gleichheit untersich, und die Schrauben selbst nach der NamsdenschcnEinrichtung mittelst einer Feder und Kette von allem tod-ten Gange frey *).
*) Von dem mikroskopischen Mikrometer, einer Erfindung RamS,den'sl hat die erste ausführliche Beschreibung der GeneralRoy im 8ostcn Bande der philosophischen Transaeiionen gcgc-
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