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die sie von ihm unzertrennlich, die ihre Standhaftig-keit unbesiegbar machen sollten. Und doch sollten siefür.ihn so viel thun, um seinetwillen so viel dulden.Sie sollten in der Ausbreitung des Evangeliums großeGefahren, von denen sie allenthalben umringt waren,verachten, und sich selbst nicht weigern, für ihn, ihrBlnt hinzugehen. Alles was die Thatigkeit ermüden,den Muth schwachen, Widerwillen cinflößen, undfeste Entschließungen verleiden kann, wartete auf sie.Der frühe Hingang Jesu vermehrte m ihnen die Lie-be, das Vertrauen und die Hoffnung, und entflamm-te dadurch ihr Herz zu einem glühenden Esier für sei-ne Sache. Hatten sie ihn, als er noch in ihrer Mit-te war, geliebt: wie mußten sie ihn jetzt lieben, dasie ihn nicht mehr besaßen, da sie sich ihn nur in derErinnerung vergegenwärtigen konnten, da die Ent-fernung ihre Sehnsucht erweckte, und durch dieselbeihre Anhänglichkeit immerfort belebte, da sie seineganze Größe gefaßt hatten, von der Hoheit seinesZweckes, von der Wichtigkeit seiner Verdienste undvon dem Reichthum seiner Liebe unterrichtet waren!Wenn sie an ihn dachten: dann erblickte ihn ihr Geistim Glanze des Himmels. Sie liebten nicht mehr denGefährten der irdischen Wallfahrt; sie liebten in ihmden verherrlichten Sohn Gottes, dem alle Gewalt ge-geben ist, im Himmel und auf Erden, der selig ma-chen kann alle die durch ihn zu Gott kommen, und derüberschwänglich vergelten wird allen die sich ihm hiergeweiht haben. Mit erhöhtem Vertrauen sahen siejetzt auf ihn hin, mit erhöhtem Vertrauen ergriffen