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hat. Sie verlaßt den unbrauchbaren Stoff, um sichanderswo schöner auszubilden. Auf uns wartet einewiger Frühling. Waren die Frühlings der Erdeschon wonnevoll; wie viel mehr wird es dann jenerseyn? Haben wir hier schon die Herrlichkeit Gottesbewundert; wie viel mehr werden wir es dort, woihr Glanz durch nichts getrübt wird? O, lasset unsfest halten an dieser großen Hoffnung; lasset unsdurch sie einander starken und trösten; lasset uns ihreruns erinnern, so oft wir heiter in die verjüngte Weltschauen. Alle Herrlichkeit, die wir jetzt sahen, wirdwieder verschwinden, eine Blumenwelt wird nach derandern verblühen, und den Himmel werden wiederWolken umhüllen. Wohl uns, wenn wir den Früh-ling im Herzen, wenn wir einen Himmel über denWolken haben, den uns nichts verdunkeln kann, wennunter allen Zerstörungen des Irdischen der Glaube anLas Ewige und die Liebe zu ihm in uns immer frischund jung bleibt! Den Glauben und die Liebe erhal-te Gott in uns immerdar. Amen.