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Einleitung.
Die Regierungen können also nichtsBesseres thun, als den Gang der Zeit zubeobachten, zu verfolgen, und zu bemerkenwas die Zeit zu zerstören, was sie zu er-schaffen strebt, damit man freiwillig ab-trage, was einzustürzen drohet und nichtverdient erhalten zu werden, damit dasNützliche unterstützt, unterhalten, ja er-neuert, der Auflösung entzogen, damit diezweckmäßigen Schöpfungen erleichtert, dienachtheiligen verhindert werden.
Den Gang der Zeit müssen die Re-gierungen nie aus den Augen lassen, umihm nachhelfen zu können, und mit derZeit, oder zur rechten Zeit, das zu thun,was sie, allein und sich selbst überlassen,nicht so gut thun würde.
Unter keiner Bedingung muß man sichmit dem bösen Dämon der Revolutionenabfinden oder ihn verschonen, in dem ver-derblichen Wahn, daß hinter seiner scheus-lichen Gestalt der gute Genius der Re-form sich verberge uud früh oder spatvortreten könne; sondern man muß jenem