Einleitung.
XXXI
Dämon, gleich bei seinem ersten Beginnen,mit vereinter Kraft begegnen, und nichterlauben, daß er aus den verborgenenschlammigen Tiefen der Gesellschaft seinverbrecherisches Haupt erhebe; allein manmuß eben so wenig den milden heilbrin-genden, langsam und leise, aber sicher vor-schreitenden Engel der Reform fürchten,Haffen und verfolgen, aus der ungegrün-deten Besorgniß, hinter ihm, und unterseinen sanften, menschenfreundlichen Zü-gen, könne der Dämon der Revolutionsich einfinden Und sich in die gesellschaft-liche Ordnung einschleichen.
Der glückliche Fortgang der Refor-men hängt größtentheils von den bei denRegierenden und den Regierten obwal-tenden politischen Grundsätzen, und vonden Fortschritten der Staatswissenschaft,ab. Falsche Lehren verführen zu irrigenWünschen, zu verderblichen Mißgriffen,zu gefährlichen Mißdeutungen. Die Theo-rie muß die Irrthümer der Theorien be-kämpfen und auftäumen, den wahren Weg