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cellus u. a. als Grundlage seiner Negation legt, somuß er uns erst belehren, zu welcher Zeit und inwelchem Lande diese Apocrhphen entstanden, wie sieso geschwind alle Länder durchwandert und die Köpfeder gelehrtesten Männer in allen Gegenden bezauberthaben, ohne daß doch diese die geringste Notiz vondiesen reichen Quellen mitthcilcn. Das Entste-hen dieser Apocrhphen muß natürlich da beginnen,wo die Apostelgeschichte aushört, und ihre Verbrei-tung muß so geschwind bearbeitet worden sehn, wiedie des christlichen Glaubens, und ihr Ansehen darfdem Ansehen der göttlichen Schriften nicht ungleichgestanden seyn.*) So lange Ettendorf diese Aufgabenicht löset, wird es uns erlaubt sehn, ihm zu ent-gegnen: er fabele mit seinen Apocrhphen und er selbstsey ein Apocrhphe geworden. — Wir sind mit allenKritikern der festen Meinung, die genannten Apocrh-phen sehen von einfältigen Menschen ans der äch-ten Tradition zusammengestellt und mit vielen fal-schen Umständen vermischt worden. Ferner wird esfür Ellendorf eine zweite Aufgabe seyn, die Traditionin Betreff des h. Paulus, der zu Rom enthauptetworden ist, von der des h. Petrus, der am Kreuzgestorben, genau zu sondern, und die ächten Quellen
*) Der gelehrte Benediktiner und großer Kritiker 4>e>ouri->rom I. Lpiinrnt. Kn». 74. sagt von den Apocryphendes Linus, Marcellus ec. Huiiiguick de Iiis äicntur,eertum est, lies liliros opus esse imperiti eusus-«lnm nebulonis, eu^iis nonien et soriptn teoedrisseinpit. sepelirl clebuisseut.