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1 (1830)
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wo sich sogleich zeigt, daß 6 II «I der Dur-Accord für 6 ist, daß odie obere Quarte zu O ist, und daß die Tonleiter 6, ^1, II, e, «I, e,üs, Z fast genau fo wie 6, y, 12, K, V, K, II, v fortschrcitet, mitdem geringen Unterschiede, der in den großen und kleinen ganzenTon-Intervallen liegt. In unsrer Anordnung des Notenschrci-bens ist bekanntlich auf den Linien und zwischen den Linien nurRaum für die Töne 6, v, L, 1", 6, .-I, II, und ihre Wiederholun-gen in den andern Octavcn; um daher das Hs auszudrücken, wirdder Note I" ein Kreutz vorgczcichnct, und Filur ist daher diejenigeTon-Art, welche ein Kreutz als Vorzeichen hat; dieses Kreutz zeigtan, daß statt des Tones I' ein um einen kleinen halben Tonhöherer eingeschalteter Ton genommen wird, und I" selbst kömmt inder Tonleiter von A ilur nicht vor.

Auch der zu 6 als Quarte gehörige Ton k' hat in der dirTonleiter seine reine große Terze und reine Quinte; aber wenn wirfür ihn die ganze Tonleiter, nämlich die Tonleiter von k<Iur, angc-ben wollen, so sind wir abermals genöthigt, einen neuen halben Toneinzuschalten. Bon k nämlich bis O und A schreiten wir durchzwei ganze Töne fort, bei denen unser Ohr die geringe Ungleichheitin den Intervallen nicht bemerkt, aber nun soll eine Foctschrcitungdurch einen großen halben Ton folgen, und dieses ist der Grund,warum wir zwischen ^ und II den halben Ton L einschaltcn. Ersoll um einen großen halben Ton höher als also um einen klei-nen halben Ton tiefer als II sein, und unsre Notcnschrcibung zeigtdies durch ein der Note II vorgcsctztcs b, das Zeichen, daß dieserTon Am einen kleinen halben Ton erniedrigt werden soll, an. MehrEinschaltungen bedarf k<Iur nicht, da von II bis o, o bis <1, 6 bis edrei Fortschrcitungen durch ganze Töne und endlich von e bis k dasIntervall eines großen halben Tones folgt, wie cs die Tonleiter fordert.I? äur ist also die Ton-Art, welche in unfern Noten mit einem bbezeichnet ist; und dieses Zeichen der Herabsetzung auf einen etwasliefern Ton steht vor der Note K oder II, die dadurch in II übergeht.

So wie wir von 6 üur, welches gar kein Vorzeichen hat,zur Quinte V, wo ein Kreutz erfordert war, fortschrittcn, sogiebt ein zweiter Fortschritt durch eine Quinte bis ä oder 0 uns