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wo die größte Tieft des Wcllenthales <l sich eben so weit von derWand entfernt befindet; in diesem Augenblicke füllt daher der Wel-lenberg das Wellenthal genau aus und /»beo ist die Oberfläche.Dagegen trifft etwas später, (I'iA. 105. IV.) die zurückgehende eineHälfte des Wellcnthales mit der verrückenden andern Hälfte zusam-men, der zurückgeworfcne Wellenberg Zo trifft mit dem hcran-rückenden »bo zusammen, und die Oberfläche ist daher z--i»iol>.Dabei ist noch immer e in der dem Gleichgewichte entsprechendenOberfläche oder in der Mittlern Höhe zwischen den Gipfeln der Wel-lenberge und den Tiefen der Wcllenthälcr, und dieser Punct, derum ein Viertel der Wellenlänge von der Wand entfernt ist, bleibtimmer in dieser Höhe, während der zwischen ihm und der Wandliegende Theil der Oberfläche bald wie ek <1'i§. 105. tl.) hoch geho-ben, bald wie Ire (big-. 105.111.) horizontal, bald wie oli tief ge-senkt (ViA. 105. IV.) große Schwankungen macht. Wenn immerneue ganz gleiche Wellen hcranrückcn, so erstrecken diese größer»Schwankungen sich auch auf die weiter entfernten Wellen und dieOberfläche zeigt sich so wie (V-F. 105. V.) Iinnop mit ebensobreiten, aber doppelt so hohen Wellen.
Man kann diese Erscheinungen der sich begegnenden Wellenoft da beobachten, wo eine Folge von Wellen gegen einen steilenGegenstand trifft, nur muß der Wind, der die gewöhnliche Ursacheeiner Wellcnreihe ist, nicht in bedeutendem Maaße auf die nächstenWellen an der Wand wirken, indem sonst zu viel Störung für diezurückgehcndcn Wellen cintritt. Da wo dies nicht der Fall ist, be-merkt man deutlich (ViF. 105. V.), daß der Punct o, dessen Abstandein Viertel der Wcllenbreite ist, immer gleich hoch bleibt, die Ober-fläche von da an aber sich abwechselnd stark hebt und stark senkt.Selbst die zweite und so auch die etwas weiter entfernte Welle zei-gen diese starken Schwankungen, so daß, wenn (Vig. 106.) »belledie Wellen im ruhigen Fortgang vorstellt, jetzt, wenn I in die Wandist, »kcA und »bcl die entgegengesetzten Zustande der Wellenbergeund Wellcnthäler darstellcn. In größerer Entfernung von der wi-derstehenden Wand treten meistens Unregelmäßigkeiten ein, so daßman nur sehr in der Nähe der Wand das eben Gesagte bestätigetfindet, aber die kurzen und hohen Wellen, die man unter solchenUmständen immer wahrnimmt, erhalten hiedurch ihre Erklärung-