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Zur Eisenbahn von Köln nach Antwerpen
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verkaufen, welches unschicklich wäre, um so mehr, dadiese Summe unter keiner Rubrik in dem Staats-Büd-gct hat figurircn können. Die Abgabe vom Eisen ge-hört jedoch zu den sogenannten Schutzzöllen. Von dieserSeite betrachtet, hat und erfüllt die Eisenbahn die Auf-gabe, inländische Produktion zu begünstigen; sie ver-langt zur Vergeltung, daß die inländische Produktionsic nicht bcnachtheiligc; sie verlangt nicht belastet znwerden vor der Eristenz; sic will die Schlange tödtcnin der Wiege, allein nicht mit ihr kämpfen im Muttcr-lcibc; sic behauptet daß man von keiner Mühle erwarte,sie werde mahlen, bevor sie fertig geworden. Bei kon-sequenter Durchführung des Schutzzoll-Systcmcs stößtman oft auf Sonderbarkeiten, selten wurde man so an-stoßcn, wie hier. Das Verhältnis läßt sich nicht wohlanders denken, als einerseits die Gesellschaft der Eisen-bahn, andrerseits die Gesellschaft der Eisen-Produktionund in der Mitte die Gewalt, die dem einen Thcilzwcimalhundcrttauscnd Thaler nimmt, um sie dem an-dern zu schenken.

Was an andern Posten, an den » zu 5°/g berechnetenZinsen, an den zu Rthlr 38,000 pro Meile eingesetztenErdarbcitcn von dem belgischen Anschläge abgchen kann,bleibe der späteren gründlichen Aufnahme des Terrainsund der Kosten Vorbehalten. Vorläufig sind wir sicherüber der Wirklichkeit zn bleiben, wenn wir den ganzenAufwand für die Straße von Enpen bis Köln zu Rthlr.180,000, oder für die Meile zn Rthlr. 150,000 fcst-stcllcn.