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Sir Humphry Davy's Tröstende Bemerkungen auf Reisen, oder die letzten Tage eines Naturforschers
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len solle, wie es Peter Wolf, der noch zur Zeltmeiner Jugend lebte, zu thnn pflegte; aber seinGeist sollte stets erweckt seyn zu Gefühlen derDemuth. In der Betrachtung der Mannichfal-tigkeit und Schönheit der Welt um ihn her, undin der wissenschaftlichen Entwickelung ihrer Wun-der wird er dann immer Hinweisen ans jene un-endliche Weisheit, deren Wohlwollen ihm ver-gönnt hat, sich des Wissens zu erfreuen. Indemer weiser wird, wird er stets auch besser werden,— er wird zugleich in der Stufenleiter der In-telligenz und der Sittlichkeit anfsteigen, sein ge-stählter Scharfsinn wird einem erhöhten Glaube»dienen, und in dem Verhältnisse, als der Schleierdünner wird, durch welchen er die Ursachen derDinge erblickt, wird er mehr und mehr den Glanzdes göttlichen Lichtes bewundern, das sie ihmsichtbar gemacht hat.