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Sir Humphry Davy's Tröstende Bemerkungen auf Reisen, oder die letzten Tage eines Naturforschers
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langen, wenn es die Dunkelheit wünschcnswerthmacht, als ein Charlatan, der Feuerwerk zumBesten giebt, und einen Trompeter zur Seitehat, um die Pracht desselben anzukündigcn. Ichsehe. Sie lächeln und denken, das was ich ebensagte, scy in schlechtem Geschmack gesagt; — dochmuß ich, selbst auf die Gefahr hiu. Sie noch fer-nerhin zum Lächeln zu bringen, ein paar Worteüber die andern moralischen Eigenschaften desChemikers hinzufügen. Sie werden mir gerne zuge-stchn, daß er demüthig, ei» fleißiger Sucher nachWahrheit scyn und sich nicht durch die Liebe zuvorübergehendem Ruhme oder zu zeitlicher Popu-larität von seinem großen Gegenstände ablenkenlassen müsse; — er muß eher die Gesinnung derkommenden Geschlechter, als die des Tages imAuge haben; sein Bestreben sey, vielmehr in denEpochen der Geschichtsschreiber erwähnt, als inden Columnen der Zeitungen und Journale ge-nannt zu werden. Er sollte den neuern Geome-tern in Größe der Ansichten und in Tiefe derUntersuchung, den alten Alchemisten aber in Fleißund frommer Gesinnung gleich seyn. Ich meinenicht, daß er seinen Untersuchungen geschriebeneGebete anhängen, und sie der Vorsehung empfeh-