licher Intelligenz, indem er in der Wechselwirkungder Civilisation den Odem des Lebens empfängtund wieder verleihet! —
Eubathes. In der That, Sie sitzen eheraus dem Katheder der Poesie, als auf dem derChemie, oder vielmehr auf dem Dreifuße. —Wir bitten Sie um einige genaue Details, umspecielle Nachweisungen, um Beweise für IhreBehauptungen. Was Sie den chemischen undmechanischen Künsten zuschreiben, können wir ebenso von den feinen Künsten, den Wissenschaftenund der Verbesserung des bürgerlichen Zustandes,von jenen Erfindungen ableitcn, denen Minervaund Apollo, nicht Vulcan, vorstehn.
Der Unbekannte. Ich werde mehr insEinzelne gehn. Sie müssen mir zugestehn, daßdie Zubereitung, wodurch thierischc Häute unauf-löslich in Wasser werden, indem der adstringiren-de Stoff gewisser Pflanzen sich mit ihnen verbin-det, eine chemische Erfindung ist, und daß ohneLeder unsere Schuhe und Fuhrwerke schlecht be-stellt seyn würden. Ferner darf ich bemerken,daß das Bleichen und Färben von Wolle, Seide,Baumwolle und Flachs chemische Proceffe sind,und daß die Verwendung derselben zu verschiede-