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Schönheit und Mnnnichfaltigkeit vereinigt zeige»;— er schafft ans dem Stande der Erde zu sei-nen Fußen Werkzeuge zum Nutzen und znr Zier-de; -— er gewinnt Metalle ans den rohen Er-zen, und giebt ihnen hundertfältige Formen zutausend verschiedenen Zwecken; — er wählt ausdem Pflanzenreiche Erzeugnisse aus, die er ver-edelt, um damit die Erde zu bedecken; — erunterjocht, er zähmt selbst die wildesten, die fluch-tigsten und stärksten Bewohner des Waldes, derGebirge und des Luftkreiscs, und macht sie nmsich heimisch; — er beherrscht den Wind, ihnnach jedem Orte des gränzenlosen Occans zu füh-ren; -— er zwingt die Elemente, Luft, Wasser,ja das Feuer, gleichsam für ihn zu arbeiten; —er bringt in kleinem Raume Materialien zusam-men, welche wie der Blitzstrahl wirken, und errichtet ihre Kraft so, daß sie selbst in die Fernehin zerstörend wirken; — er spaltet Felsen, ver-setzt Berge, und führt das Wasser vom Thal aufdie Höhe; — er verewigt Gedanken in Worten,die nicht vertilgt werden können, er gewährt denWerken des Gcnie's Unsterblichkeit und macht siezum Gemeingut aller erwachenden Geister; ja,er wird so gleichsam das lebendige Ebenbild gött-