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ihres Glaubens, ihre Redlichkeit und, mit weni-gen Ausnahmen, möchte ich sagen, durch ihregroße Höflichkeit und Zuvorkommenheit gegenFremde.
In der Blnthe des Lebens hatte ich diese Ge-genden in einer Gesellschaft besucht, welche mirdas Vergnügen einer geistigen Freundschaft unddie Wonne einer geläuterten Neigung gewährte;später hatte ich den brennenden Sommer Italiensund das Ungestüm einer zerstörenden Leidenschaftverlassen, und hier war mir Kühlung, Schatten,Ruhe und Gelassenheit geworden; in einer nochmehr vorgerückten Lebensperivde hatte ich hierTrost gesucht und gefunden, und zum Theil meineGesundheit nach einer gefährlichen Krankheit, derFolge von Arbeit und Gcistesanstrengung, wie-der erlangt; hier war ich dem Geiste meiner ju-gendlichen Vision begegnet. Ich sehnte mich da-her, wieder einige Zeit in dieser Natnrumgebungzuzubringen, in der Hoffnung, eine zerstörte Con-stitution wiederherznstellen; und obgleich dieseHoffnung nur schwach war, so glaubte ich dochhier wenigstens einige, vielleicht die letzten. Tagedes Lebens ruhiger und angenehmer als in derHauptstadt meines Vaterlandes hinbringen zu kön-