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lich graue Haare jene Schläfe, die das Eichblattder Bürgerkrone oder der Lorbeer ziert; und iudem üppige», aufregende» Leben des Weltmannsvermag der Myrthen- oder Rosenkranz nicht, denScheitel vor dem vorzeitigen Schnee des Winterszu beschützen. —
In der Auswahl der Naturscenen für meineneue Reise ward ich von früherer Erfahrung ge-leitet. Ich kenne kein schöneres Land, als das,welches man das Alpenland von Oestreich nennenkönnte, und welches die Alpen des südlichen Tyrol,die von Zllyrien, die norischen und julischen Alpen,und die von Steiermark und Salzburg begreift.Die Verschiedenheit der Landschaft, das Gründer Wiesen und Bäume, die Tiefe der Thäler,die Höhe der Gebirge, die Klarheit und Größeder Seen und Flüsse giebt diesem Lande, wie ichglaube, ein entschiedenes Uebergewicht über dieSchweiz, und das Volk ist beiweitem ansprechen-der: mannichfaltig in Gebräuchen und Sitten,von illyrischcr, deutscher und italienischer Abkunft,haben sie Alle dieselbe Einfachheit des Charak-ters, sie sind Alle ausgezeichnet durch die Liebezu ihrem Vaterlande, durch die Anhänglichkeit anihren Souverain, durch die Wärme und Reinheit