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entgangen seyn mußte, denn, wäre er nur ir-gendwo i» der Welt ausgetreten, so hätte erAufsehn erregen müssen. Ich zeigte soviel In-teresse an ihn, daß es am Ende meinen Bekann-ten Veranlassung zu spottenden Scherzen gab,indem sic mich oft fragten, ob ich keine Neuig-keiten von meinem geistigen Freunde oder Gei-sterseher erhalten hätte.
Unmittelbar nach meiner Rückkehr von Neapelnach Rom ward ich durch eine traurige Begeben-heit, den Tod eines sehr nahen und theuerenVerwandten, nach England gerufen, und ich ver-ließ meine beiden Freunde, Ambrosio und Önu-phrio, welche ihre Reise »och für längere Zeit,und in beträchtlicher Ausdehnung fortsetzen wollten.
In meiner Jugend und in der Blüthe männ-licher Jahre trat ich niemals in London ohneFreude und Hoffnungen ein. Es erschien wirwie das große Theater geistiger Thätigkcit, wieein Feld für jede Art von Bestrebung und Un- 'teruehmung, die Hauptstadt in der Welt der Ge-schäfte, der Gedanken und Handlungen. Hierwar ich sicher, die Freunde und Gefährten mei-ner Jugend zu finden, die Stimme der Ermun-terung, des Lobes zu hören. Hier bot die feinste
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