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Sir Humphry Davy's Tröstende Bemerkungen auf Reisen, oder die letzten Tage eines Naturforschers
Entstehung
Seite
119
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Hittab. I» einem Bauernhause nahmen wir ei-nrii Führer auf, mid begannen »mi diese wun-derbaren Ueberreste zu betrachten, welche selbstden Namen des sie erbauenden Volkes überlebthaben, und immer noch unversehrt dastehn, wäh-rend eine römische und eine sarazenische Stadthier erbaut wurde» uud wieder verfielen.

Nachdem wir eine halbe Stunde lang im Son-nenscheine um die Tempel gegangen waren, machteuns der Führer auf die Gefahr aufmerksam, durchdie Malaria zu leiden, wegen deren schädlicherWirkungen dieser Ort berüchtigt ist, und rieth,uns in das Innere des Neptuutempels zurückzu-ziehu. Wir folgten diesem Rathe, und da meineGefährten eben begannen, sich mit der Messungeiner dorischen Säule zu beschäftigen, machten sicmich auf einen Fremden aufmerksam, welcher aufeinem Feldstuhle hinter der Säule saß. War dieErscheinung eines Menschen an diesem Orte undzu dieser Stunde bemerkenswerth, so mußte die-ser Manu vermöge seiner Kleidung und seinesganzen Aeußeren überall auffallen. Er war, alswir ihn erblickten, beschäftigt, in ein Tagebuchzu schreiben; aber er stand sogleich auf, undgrüßte uns mit einer leichten, doch graciösen Be-