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als umfassende, das Ganze der europäischen Staa-ten - Familie betreffende Bündnisse. Ja, eS sindBündnisse der Entsündignng und Versöhnung zwi-schen Frankreich, welches (zumal seit jenem Tri-umpfzuge von Cannes, als die Adler von Spitzezu Spitze der Thürme vorflogen) der Gewaltherr-schaft Napoleons willfährigen Vorschub geleistet hat-te, einer — und zwischen dem gesammten, dadurchbeleidigten Europa andrer Seits. Sie wissen über-dieß, daß es Verträge von weltgeschichtlicher Be-deutsamkeit und Bestimmung sind ; Grundverträge,auf welche die Entwickelung eines der Bildung desMenschengeschlechtes zusagendem Lebens der Staa-ten sich stützen soll, und die Begründung einesZeitalters , das dem unctristlichen Gewalt - undLügenreiche Napoleons entgegengesetzt, den allge-meinen Frieden vorbereiten und, wenn nicht fürdie noch befangene Gegenwart, doch gewiß für ei-ne bessere Zukunft als der innern menschlichenWürde entsprechend verwirklichen wird.
Die Verletzung dieses Völker- und Fürstenbundcsvon Seite der Franzosen würde nicht nur die Fort-dauer ihrer Eroberungssucht verrathen, sondern aucheinen Undank ohne Gleichen gegen die von denbohen Verbündeten ihnen erwiesene Schonung. Solchrin Friedensbruch würde der Welt offenbaren, wiewenig die damals so getadelte als bewunderte Nach-giebigkeit der Fürsten gerade von denen anerkannt