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Einige seit der Juli-Woche 1830 in französischen Zeitschriften gewagte Behauptungen, freimüthig widerlegt
Entstehung
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Nachwehen der Erpressungen bis zu dieser Stundenoch fühlen? Ja, mit süßen Schmeichelwortcn ha-ben sie zu Anfänge das Joch uns aufgelegt, aberwie wurde es lästiger und forderlicher mit jedemTage! Wie viele Kunstschätzc aus Kirchen undKlöstern, wie viele Gemälde, Büsten, Säulen,Altcrthümer, Handschriften, Gemmen, Münzenhaben sie uns weggenommen, wie viele Tempelund Denkmäler unsrer Vorfahren zertrümmert!Wie geringschätzig wurden unsere Ncligionsgebräu«che, wie liebloö, wie dürftig und verächtlich unse-re Seelsorger behandelt, wie gewissenlos die Schu-len vernachlässigt! Wie schrecklich wurden unsereStädte und Dörfer heimgesucht von Requisitionen,Contributionen, Emprünts-forces, Droits-reünis,Enregistremeuts, Stempel, Tafelgeldcru, Saisien,Spivncrien, Salz - und Tabaks - Regien und derHimmel weiß, welchen Herbeischaffungen und Aus-geburten der Unterdrückuiigskunst! Von welcherMenge gieriger Commiffaire, Inspektoren, Eon-trolleure, Ordinateure, Regulateure, Neceveurewurden wir überschwemmt, die damals herzu eil-ten, die Lehre der Freiheit und Gleichheit zu ver-künden ! Was strömten aus der Hauptstadt desneuen Lichtes für Apostel herbei, alle eben dün-kelhaft, eben herzlos auf eigene Bereicherung be-dacht , übcrtrafen sie sich einander nur in der schwar-zen Kunst, die Länder auszuleeren.