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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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Ift nun nach obiger Forcierung das Handeln be-ftimmt durch den Trieb , fo ift durch ihn auch dasObjekt beftimmt; es ift dem Triebe angemeffen,und das durch ihn geforderte. Der Trieb jezt(idealiter) beftimmbar durch die Handlung; es iftihm das Prädikat beizulegen, dafs er ein folcherfey, der auf diefe Handlung ausging.

Die Harmonie da, und es entfielit ein Ge-fühl des Beifalls , das hier ein Gefühl der Zufrie-denheit ift, der Ausfüllung, völligen Vollendung,(das aber nur einen Moment, wegen des notliwen-dig zurülckehrenden Sehnens, dauert) die' Handlung nicht durch den Trieb beßimmt, fodas Objekt, gegen den Trieb, und es entfielit einGefühl des Mifsfallens, der Unzufriedenheit, derEntzweiung des Subjekts mit. lieh felbft. Auchjezt der Trieb durch die Handlung beßimmbar;aber nur negativ; es war nicht ein folcher, derauf diefe Handlung ausging.

15.) Das Handeln, von welchem liier die Rede, wie immer ein blofs ideales , durch Vorfiellung.Auch unfre finnliclie Wirkfanikeit in der Sinnen-welt, die wir glauben, kommt uns nicht anderszu, als mittelbar durch die Vorßellung.

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