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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
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ale Tliätigkeit, dafs der Zufinnd des fühlendenfich verändert hat ? Vorläufig: dies entd ekt(ich durch die Befriedigung des Sehnens, durchein Gefühl; aus welchem Umfiande viel wich-tiges erfolgen wird.

§. IG

Die Gefühle felbfi muffen entgegengefezt Werden können.

1. ) Das Ich foll durch ideale Tliätigkeit ein Objekt

Y. dem Objekt X. entgegenfetzen ; es foll lieh fe-tzen, als verändert. Aber es leztY. nur aufVe.r-anlalfung eines Gefühls, und zwar eines and ernGefühls. Die ideale Tliätigkeit ift lediglich vonlieh felbft abhängig, und.nicht vom Gefühl. Esift im Ich ein Gefühl X. vorhanden, und in d.ie-fem Falle kann, wie gezeigt worden, die idealeTliätigkeit das Objekt X. nicht begrenzen, nich Iaiigeben was es ift. Nun foll im Ich ein anderesGefühl Y. entliehen , laut unfers Poftulats ;und jezt foll die ideale Tliätigkeit das Objekt X.beftimmen, d. i. ihm ein beftimmtes Y. entgegen 1-fetzen können. Die Veränderung , und derWcc.r-fel im Gefühl foll daher auf die ideale TliätigkeitEinflufs haben können. Es fragt liehwie dasgefchehen möge.

2. ) Die Gefühle felbft find verfchiedcn , für irgend

einen Znfchauer ander dem Ich , aber fie feilen fürdas Ich felbft verfchieden feyn, d. li. fie feilenals entgegengefezte gefezt werden. Dies kommtnur der idealen Tliätigkeit zu. Es müfien dem-nach beide Gefühle gefezt, damit fie leide gefezt

wer.