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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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rem Widerfpruche. Wenn das Ich realiterxnodificirt, Io: nicht gegeben, wns gege-ben feyn follte.

2i.) Es fragt fich nur, wie, und auf welche Weifedein Ich das befthnmbare gegeben werden fülle;und durch die Beantwortung diefer Frage kommenwir abermals tiefer in den fyntlietifchen Zufain-menbang der hier aufzuzeigenden Handlungenhinein.

Das Ich reflektirt über fich, als das befiimmte undbefiimmende zugleich , und begrenzt fich infofern , (esgeht gerade fo weit, als dasbefiiinmt und befiimmendegeht:) aber es ift keine Begrenzung ohne ein Begrenzen*des. Diefes begrenzende, dem Ich entgegenzufetzen-de kann nicht etwa, wie in der Theorie pofiulirt wird,durch die ideale Thätigkeit producirt werden, fondernes mufs dem Ich gegeben feyn, in ihm liegen. So et-was findet fich nun allerdings im Ich vor, nernlich das-jenige, was in diefer Reflexion ausgefchloffen wird,wie oben gezeigt worden. Das Ich fezt fich nur in-fofern als Ich, inwiefern es ifi das befiimmte , und le-fiimmende , aber es ifi beides nur in idealer Rükfichtj.Sein Streben nach realer Thätigkeit aber ifi begrenzt xifi infofern gefezt, als innere, eingefchlofsne, fichfelbft befiimmende Kraft (d. i. befiimmt und beftim-mend zugleich,) oder, da fie ohne Aeuflerung ift, in-tenfiver Stoff. Auf ihn wird reflektirt, alsfolchen; fowird er demnach durch die Gegen fetzung nach auifen< 3 -etragen, und das an fich, und urfprünglich fuljcktisein. ein objektives verwandelt.

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