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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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gen auf die Dinge; und diefe Bemerkungift wichtig.

(Die gemeinden Beifpiele dienen zur Erläuterung.Warum ift fiifs, oder bitter, rotli, oder gelb u. f. f.eine einjache Empfindung, die nicht weiter zerlegtwird in mehrere oder warum ift es überhaupt einefür lieh behebende Empfindung, und nicht blofs einBefiaodthcil einer andern? Davon mufs doch offenbarim Ich, fiir welches es eine einfache Empfindung ift,der Grund liegen; in ihm mufs daher apriori ein Ge-fez der Begrenzung überhaupt feyn-,)

d. ) Der Unterfchied des Ich, und Nicht-Ich,

bleibt bei diefer Gleichheit des Beftimmungs-geletzes immer. Wird über das Ich reflek-tirt, fo ift auch das reflektirende, und re-flektirte gleich, eins und eben daffelbe, be-ftinnnt, und bestimmend: wird über das

Nicht-Ich reflektirt, fo find fie entgegenge-i'ezt; denn das reflektirende ift, wie fielt vonfelbft verlieht, immer das Ich.

e. ) Hier ergieht fich zugleich der Strenge Be-

weifs, dafs der Befiinnnungsl rieb nicht aufreale Modifikation, Sondern lediglich aufideales Beftinnnen, Beftimmen für das Ich,Nachbilden , ausgehe. Dasjenige , was Ob-jekt deflelben feyn kann, mufs realiter voll-kommen durch fich felbft beftimmt feyn, undda bleibt für eine reale Thätigkeit des Ichnichts übrig, vielmehr Stünde eine Solchemit der Beftimmung des Triebes in offenba-

rem