floh des Heflektirens in fleh fdblt haben.Es ging nemlich auf dos, was (realiter) he-ßimmt und beßimmencl zugleich war, undfez-tees als Icli. Dafs ein folches da war, hingnicht von ihm ah, inwiefern wir es hlofs,als veflektirend betiachten. Aber warumVe-lielctii'to es nicht auf weniger, auf das be-ftimmte allein, oderauf das beflimmende al-lein ? Warum nicht auf mehr? warum dehn-te es den Umfang feines Gegenftandes nichtaus? Davon konnte der Grund'auch schondarum nicht außer ihm liegen, weil die Re-flexion mit absoluter Spontaneität geschah.Es mufte demnach das, was zu jeder Refle-xion-gehört, die Begrenzung deflelben, le-diglich in sich seihst bähen. —' Dafs cs fowar, geht auch aus einer anderen Betrach-tung hervor. Das Ich sollte gefezt werden.Das „bestimmt und bestimmende zugleich,,wurde'als Ich gefezt. Dielen Maasfiabbat-te das reflektirende in sich selbst, und brach-te ihn mit zur Reflexion hinzu; denn esseihst, indem es durch eibjolute Spontaneitätrcßelairt , ist das bestimmende und bestimmtezugleich. , .
Hat etwa das reflektirende auch für die Be-stimmung des Nicht-Ich ein solches inneresGefez der Bestimmung , und weiches ?
Diese frage iß leicht zuheantworten, ausden schon oben, angeführten Gründen. Der
Trieb