tliirch die Befehlt ffenlieit des Stoffes ifi. Und fo ißdenn auch zugleich die zweite Frage, wie dieBe-fchränkung des Befiimmens ßch auf das Gefühlbeziehen möge, beantwortet.
0.) Wir erörtern weiter, und beweifen fehärfer dasfo eben gefagte.
a. ) Das Ich befiimmte ßch feibfl: durch abfolute
Spontaneität, wie oben gezeigt worden.Diefe Thätigkeit des Beßimmens iß es, anwelche der gegenwärtig zu unterfuchendeTrieb ßch wendet, und ße nach außen treibt.Wollen wir die Befiimnrung der Thätigkeitdurch den Trieb gründlich kennen lernen,fo muffe» wir vor allen Dingen ße Jelhßgründlich kennen.
b. ) Sie war im Handeln blofs und lediglich re-
ßektirend. Sie befiimmte das Ich , wie ßees fand, ohne etwas in ihm zu verändern;ße war, könnte man lagen, blofs bildend.Der Trieb kann nicht, noch foll er etwashineinlegen, was in ihr nicht iß: er treibtße demnach lediglich zum Nachhilden Hel-fen , was'da iß, fo wie es da iß; zur bluf-fen Anfchauung, keinesweges aber zum Mo-di ficiren des Dinges durch reale Wirkfam-keit. Es foll nur im Ich eine Beßimnninghervörgebraclit werden, wie ße im Nicht -Ich iß.
e.) Dennoch abermufte das über ßch felbfi re-ßektirende Ich in einer BvikOcht den Maas-U 5 ßab