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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
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fühle, bin das fühlende, und diefe. Thätigkeit ift dieder Reflexion Befchränkung ich fühle , bin lei-dend, und nicht thätig; es ift ein Zwang vorhanden.

Diefe Befchränkung fezt nun notlnvendig einen Triebvoraus, weiter hinaus zu gehen. Was nichts weiterwill, bedarf, umfafst, das ift es verlieht dich, fürfick felhß nicht eingefchränkt.

Das Gefühl ift lediglich fubjektiv. Wir bedürfen >

zwar zur Erklärung delfelben, welches aber einethcorctifche Handlung ift, eines begrenzenden; nichtaber zur Deduktion delfelben, inwiefern es im Ich Vor-kommen foll, der Vorßellung , des Setzens eines folchenim Ich.

(Hier zeigt lieh fonnenklar, was fo viele Philofo-phen, die troz ihres vermeinten Kriticismus vom trans.eendenten Dogmatismus fleh noch nicht losgemachtha-ben, nicht begreifen können, dafs und wie das Ich al-les, was je in ihm Vorkommen foll, lediglich aus flehfelbft, ohne dafs es je aus fleh herausgehe, und feinen.

Zirkel durchbreche, entwickeln könne; wie es dennnothwendig feyn mufste, wenn das Ich ein Ich feynfoll. Es ift in ihm ein Gefühl vorhanden; dies ifteine Befchränkung des Triebes; und wenn es fleh alsein beftimmtes, von andern Gefühlen zu unterscheiden-des Gefühl feilte fetzen lallen, wovon wir freilich hierdie Möglichkeit noch nicht einfehen , die Befchränkungeines beftimmten, von andern Trieben zu unterfchei-denden Triebes. Das Ich mufs einen Grund diefer Be-fchränkung fetzen, und mufs denfelben aufser fleh fe-tzen. Es kann den Trieb nur durch ein völlig entge-gengefeztes befchränkt fetzen; und fo liegt es demnach

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