giges B. das nicht in daffelbc aufgenommen ift. — Wirgeliehen (lies alles zu: erinnern aber, dafs auch diefesB. wieder in das Ich aufgenommen werden kann, wel-ches der Gegner zugiebt, aber von feiner Seite erin-nert, dafs für die Möglichkeit es aufzunelimen das Ichabermals durch ein unabhängiges C. begrenzt feyn mufs:und fo ins unendliche fort. Das Refultat diefer Unter-fuchung würde feyn, dals wir unferm Gegner in dieUnendlichkeit hinaus keinen einzigen Moment würdenaufzeigen können, in welchem nicht für das Strebendes Ich eine unabhängige Realität aufs er dem Ich vor-handen wäre; er aber auch uns keinen, in welchemnicht diefes unabhängige Nicht-Ich vorgeftellt, und-auf diele Art von dem Ich abhängig gemacht werdenkönnte. Wo liegt nun das unabhängige Nicht-Ich un-fers Gegners, oder fein Ding an fich, das durch jeneAronmentation erwiefen werden follte ? ' Offenbar nir-gends , und allenthalben zugleich. > Es ift nur da, in-wiefern inanes nicht hat, und es entflieht, fobaldmanes aulFaflen will- Das Ding an fleh ift etwas für dasIch , und folglich im Ich, das doch nicht im Ich feynfoll: alfo etwas widerfprecliendes, das aber dennochals Gegenfland einer nothwendigen Idee allem unfernPliilofophiren zum Grunde gelegt werden mufs, undvon jeher, nur ohne dafs man fich deffelben und desin ihm liegenden Widerfpruchs deutlich bewufst war,allem Philofophiren, und allen Handlungen des endli-chen Gciftes zu Grunde gelegen hat. Auf diefes Ver-hältnifs des Dinges an fleh zum Ich gründet flcli derganze Mechanifmus des menfchlichen, und aller end-lichen Geifter. Diefes verändern wollen, heilst allesBewufstfeyn, und mit ihm alles Da feyn auflieben.
Al-