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abfoluten Seyns, ein fiir die Unendlichkeit gültiges Ge*[ez diefer Beßiiiummgeu, und es ift in ihm ein Mittel*vermögen , fein ernpirilches Dafeyn nach jenem Gefe-tze zu beöiinmen. Der Punkt, auf welchem wir unsfelbft bilden, wenn wir zuerll jenes Mittelvetmögensder Freiheit mächtig werden, hängt nicht von uns ab,die Reihe, die wir von (liefern Punkte aus in alleEwigkeitbelchreiben werden, in ihrer ganzen Ausdeh-nung gedacht, hängt völlig von uns ab.
Die Wi.Tenfchaftslehre ift demnach realiflifch. Siezeigt, dafs das B 0 wirfst feyn endlicher Naturen fichfchiechterdings nicht erklären lalle , wenn man nichteine unabhängig von den leiben vorhandne, ihnenvöllig entgegengefezte Kraft annimmt, von der die-felben ihrem empirifthen Dafeyn nach felbft abhängigfind. Sie behauptet aber auch nichts weiter, als einefolche entgegengefezte Kraft, die von dem endlichenWefeu blos gefühlt, aber nicht erkannt wird. Allemögliche ßeftimmungen diefer Kraft, oder diefesNicht- Ich, die in die Unendlichkeit hinaus in nnfermBewufstleyn Vorkommen können, macht lie fich an-heifchijr, aus dem beftimmenden Vermögen des Ichabzuleiten, und rnüfs diefelbe, fo gewifs fi? Wiffen*fchaftslehre ift , wirklich ableiten können.
Ohnerachtet ihres Realismus aber ift diele Wißen*fchaft nicht transcendent, fondern bleibt in ihren in-nerften Tiefen transcenäental. Sie erklärt allerdingsalles Bewufstfeyn aus einem unabhängig von allem Be-wufstfeyn vorhandnen; aber fie vergifst nicht, dafsfie auch in diefer Erklärung fich nach ihren eignen
Ge-