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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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268
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Dadurch haben wir endlich auch den gefuchtenVereinigungspunkt zwifchen dem abfoluten, prakti-fchen, ynd intelligenten Wefcn des Ich gefunden-Das Ich fordert, dafs es alle Realität in lieh falle, unddie Unendlichkeit erfülle. Diefer Forderung liegtnothwendig zum Grunde die Idee des schlechthin ge*fezten, unendlichen Ich; und dieses ift das abfoluteIch, von welchem wir geredet haben. (Hier erk wirdder Sinn des Satzes: das Ich fext fielt felbft fchlechthm,völlig Klar. Es ift in demselben gar nicht die Redevon dem im wirklichen Bewufstfeyn gegebnen Ich;denn diefes ift nie schlechthin, sondern fein Zuftahdift immer, entweder unmittelbar, oder mittelbar durchetwas ausser dem Ich begründet; sondern von einerIdee des Ich, die feiner praktischen unendlichenForderung nothwendig zu Grunde gelegt werden muss,die aber für unser Bewufstfeyn unerreichbar ift, unddaher in demselben nie unmittelbar, [wohl aber mit-telbar in der philosophischen Reflexion] Vorkommenkann.)

Das Ich muss und das liegt gleichfalls in fei*nem Begriffe über (ich reliektiren, ob es wirklichalle Realität in fich falle. Es legt diefer Reflexionjene Idee zum Grunde, geht demnach mit derselbenin die Unendlichkeit hinaus, und insofern ift es prak-tifch : nicht absolut, weil es durch die Tendenz zurReflexion eben aus fich herausgeht; eben fo wenigtheoretisch, weil feiner Reflexion nichts zum Grundsliegt, als jene aus dem Ich felbft herftammende Idee,und von dem möglichen Anftofse völlig abftrahirt wird,mithin keine wirkliche Reflexion vorhanden ift.

Hier-