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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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259
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-- SöA

Hütte es diefes unendliche Streben nicht, fo könntees abermals nicht lieh felbß fetzen, denn es könntelieh nichts entgegen fetzen; es wäre demnach auch keinIch, und mithin Nichts.

Wir legen das bis jert deducirte noch auf einemändern Wege dar, um den für den praktischen Theilder Wilfenfchaft: lehre hüchftwichtigen Begriff desStrebens völlig klar zu machen.

Es giebt, nach der bisherigen Erörterung, einStreben des Ich, das blofs infofern ein Streben ift,als ihm widerßanden wird, und als es keine Kaufali-tät haben kann; also ein Streben, das, inwiefern esdies ift, auch mit durch ein Nicht-Ich bedingt wird.

InMfern es keine Kaufalität habeu kann, Tagte ich;mithin wird eine folche Kaufalitüt gefordert. Dalseine solche Forderung absoluter Kaufalität iin Ich ur-sprünglich vorhanden feyn müßs, ift aus dem ohne ßenicht zu löfenden Widerspruche zwischen dem Ich,als Intelligenz, und als absolutem Wefen, dargethanWorden. Demnach ift derBeweifs apagogifch geführt,es ift gezeigt worden , dafs mau die Identität des Ichaufgeben müITe, wenn man die Forderung einer ab-soluten Kaufalität nicht annehmen wolle.

Diefe Forderung mufs üch auch direkt, und ge-netisch erweifen laßen; ße mufs lieh nicht mir durchBerufung auf höhere Principien, denen ohne ße wi-dersprochen würde, glaubwürdig machen, sondernvon diesen höhern Principien felbft eigentlich deduci-' R 2 vtn.