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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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bewirktes des Ich , und zwar des absoluten Ichfeyn : und fo hätten wir denn gar keine Ein-wirkung auf das Ich von anlTen, sondern blofs ei-neWirkung deifelben auf fich felbft; die freilicheinen Einweg nimmt, delfen Gründe bis jeztnoch nicht bekannt lind, aber vielleicht in derZukunft sich werden aufzeigen lallen.)

Das absolute Ich soll demnach feyn Urfache desNicht Ich an und für lieh, d. i nur desjenigen itnNi ht - Ich , was übrig bleibt, wenn man von allen er-weisbaren Eortnen der Vorfielliing ablirahirt; desje-nigen, welchem der AnftoTs auf die ins unendlichehinausgehende Thätigkeit des Ich zugefchrieben wird:denn dafs von den befondern Beftimmungen des vor-geftellten, a!s eines solchen das intelligente Ich nachden nothwendigen Gesetzen des Vorflellens Urfachefey, wird in der theoretischen Wilfenfchaftslehre dar-gethan.

Auf die gleiche Art, nemlich durch absolutes Se-tzen, kann das Ich nicht Urfache des Nicht-Ich feyn.

Sich felbft fezt das Ich schlechthin, und ohne al-len weitern Grund, und es muß fielt fetzen, wenn esirgend etwas anderes fetzen soll: denn was nicht ift,kann nichts fetzen; das Ich aber ift (für das Ich)schlechthin, und lediglich durch fein eignes Setzenfeiner felbft.

Das Ich kann das Nicht-Ich nicht fetzen, ohnefich felbft eiuzufchränken. Denn das Nicht-Ich iftdem Ich völlig entgegengefezt; was das Nicht-Ich ift,

ift