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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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werden, dafs auch jenes poftulirte Nicht-Ich beßiinmt,alfo leidend Tey, und die dielern Leiden entgegenge-fezte Thätigkeit muTste in das ihm entgegengefezte, indas Ich, und zwar nicht iu das intelligente, weil die-ses felbft durch jenes Nicht-Ich beftimint ift, sondernin das absolute gefezt werden. Ein solches Verhält-nis aber, wie dadurch angenommen worden, ift dasKaufal-Verhältnifs. Das absolute Ich soll demnach Ur-Jache vom Nicht-Ich feyn, infofern dasselbe der lezteGrund aller Verkeilung ift, und dieses infofern feinbewirktes .

i) Das Ich ift schlechthin thätig, und blofs thä-tig das ift die absolute Voraussetzung. Ausdiefer wird zuförderft ein Leiden des Nicht Ich,insofern dasselbe das Ich als Intelligenz bestim-men soll, gefolgert; die diesem Leiden entge-gengefezte Thätigkeit wird in das absolute Ichgefezt, als beftimmte Thätigkeit, als gerade die-jenige Thätigkeit, durch welche das Niclit-Ich be-stimmt wird. So wird demnach aus der abfolutenTnätigkeit des Ich eine gewisse beßimmte Tnätig-keit desselben gefolgert,

g) Alles, was fo eben erinnert worden, dient zugleich,um die obige Folgerungsart noch einleuchtenderzu machen. Die Vorstellung überhaupt (nicht et-wa die befondern Beftimmungen derselben) ift un-widerfprechlich ein bewirktes des Nicht-Ich. Aberim Ich kann schlechthin nichts leyn, das ein be-wirktes fey; denn das Ich ift das, als was es liehfezt, und es ift nichts in ihm, was es nichtin liehfezt. Mithin mufs jenes Nicht-Ich felbft.ein

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