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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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226
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vorausgefezt wird, welche anzunehmen wir dort nochkeinen Grund aufzeigen konnten. Nunmehro aber iftdurch jenes poftulirte Faktum, und unter Vorausse-tzung deffelben zugleich die Realität eines Nicht Iches verlieht lieh für das Ich, wie denn die ganzeWiflenfchaftslehre , als transcendentale WifTenfchäftnicht über das Ich hinausgeben kann, noch follpoftulirt, und die eigentliche Schwierigkeit, die unsverhinderte jenen zweiten Satz anzunehmen, ift geho-ben. Hat ein Nicht-Ich Realität für das Ich, und,welches das gleiche heilst fezt das Ich dalfelbe alsreal, wovon die Möglichkeit fowohl, als die Art undWeife numnehrö dargeftellt worden, fo kann, wenndie anderweitigen Bellimmungen des Satzes denkbarfind, wie wir freilich noch nicht willen können, dasIch allerdings auch lieh fetzen , als beftimmend (ein-schränkend, begrenzend) jene gefezte Realität.

In Erörterung des aufgeReilten Satzes: das Ich

fezt ficli, als beftimmend das Nicht-Ich, könnten wirgerade fo verfahren, wie wir in Erörterung des obi-gen Satzes: das Ich fezt sich als beltimmt durch dasNicht-Ich, verfuhren. Es liegen in diefem eben fowohl als in jenem mehrere Gegensätze; wir könntendieselben auffuchen, fie fyntbetifch vereinigen, diedurch diefe Synthelis entftandnen Begriffe, wenn fieetwa wieder entgegengesetzt feyn Tollten, abermals fynthetifch vereinigen, u. f. f. und wir wären sicher nacheiner einfachen und gründlichen Methode unfern Satzvöllig zu erfchöpfen. Aber es giebt eine kürzere, unddarum nicht weniger erschöpfende Art, ihn zu erör-tern.

Es