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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
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ünendlche hinaus geht, nichts unterschieden wer-den kann, geschieht ein Anftofs; und" dieThätig-keit, die dabei keinesweges Vernichtet werdenfoll, wird reflektirt, • nach innen getrieben; fiebekommt die gerad’ umgekehrte Richtung.

Man fielle fich die ins Unendliche hin ausge-hende Thätigkeit vor unter dem Bilde einer ge- /raden Linie, die von A aus durch B nach C u f.w. geht. Sie könnte angestoßen werden inner-halb C oder über C hinaus ; aber man nehme an,dass sie eben in C angeftofsen werde; und davonliegt nach dem obigen der Grund nicht im Ich,sondern im Nicht-Ich,

Üntet der gefeiten Bedingung wird die voüA nach C gebende Richtung der Thätigkeit desIch reflektirt von C nach A*

Aber auf das Ich kann , so gewiss es nur eiiiIch feyn foll, gar keine Einwirkung geschehen,ohne dafs daflelbe zurükwirke. Im Ich lässt flehnichts aufheben , mithin auch dieRichtung feinerThätigkeit nicht. Mithin muss die nach A reflek-tiere Thätigkeit, infofern fie reflektirt ifi , zugleichzuriikwirken bis C.

Und fo erhalten wir zwilchen A und G einedoppelte mit fich felbft streitende Richtung derThätigkeit des Ich; in welcher fich die von C nachA als ein Leiden, und die von A nach C als blofseThätigkeit an sehen läfst; welche beide ein undeben derselbe Zufland des Ich find.

Dieför