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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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iS) Es wird demnach hier gelehrt, dafs alle Reali-tät — es verlieht lieh für uns , wie es denn in ei-nem Syßein der Transcendentäl - Philofophie nichtanders verfianden werden fo’l — blofs duich dieEinbildungskraft hervorgebraebt werde. Einerder gröften Denker unfers Zeitalters, der, fo vielich einfehe, das gleiche lehrt, nennt dies eineTäufchang durch die Einbildungskraft Aber je-der Täufchung mufs lieh Wahrheit entgegenfe-tzen, jede Täufchung mufs lieh vermeiden lallen.Wenn denn nun aber erwiefen wird, wie es inigegenwärtigen Syfteme erwiefen werden foll, dafsauf jene Handlung der Einbildungskraft die Mög-lichkeit unfers BewuTstfeyns, unfers Lebens, un-fers Seviis für uns, d. h. unfers Seyns , als Ich,lieh gründet, fo kann diefelbe nicht wegfallen,wenn wir nicht vom Ich abftrahiren Tollen, wel-ches lieh widerfpricht, da das ablHahierende un-möglich von lieh felbft abflrahieren kann; mithintäufcht fie nicht, fondern fie giebt Wahrheit, unddie einzige mögliche Wahrheit. Annehmen, dafsfie täufche , heilst einen Skeptizismus begründen;der das eigene Seyn bezweifeln lehrt.

Deduktion der V orßeliung,

I) Wir fetzen uns zuförder 6, recht feit auf demPunkte , bei welchem wir angekommen waren.

Auf die ins unendliche hinaus gehende TIrrig-keit des Ich, in welcher eben darum, weil fie in s

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