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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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jft auch nicht einmal die Möglichkeit der Vorftel-lung zu erklären. Aus dem Poliulate, dafs eineVorftellung feyn Tolle, welches enthalten ift indem Satze: das Ich fezt lieh, als beftimint durchdas Nicht Ich, ift nunmehr dieses ahfolutc Pro-dukt ionsvermögen fynthetifch abgeleitet und er-widern Aber es lässt fich vorher Tellen , dass imPraktischen Theile unsrer VVilfenfcLaft jenes Ver-mögen auf ein noch höheres werde zurükgeführt-werden.

S) Alle Schwierigkeiten, die lieh uns in den WegHellten, lind befriedigend gehoben. Die Aufgabewar die, die entgegengefezten, Ich und Nicht-lchzu vereinigen. Durch die Einbildungskraft, wel-che widersprechendes vereinigt, können fie voll-kommen vereinigt werden. — Das Nicht-lch iftfelbft ein Produkt des lieh felbft beftimmendenIch, und gar nichts absolutes, und außer demIch gefeztes. Ein Ich, das lieh fezt, als liehfelbft fetzend, oder ein Subjekt ift nicht möglichohne ein auf die befchriebene Art hervorgebrach-tes Objekt (die Beftimmung des Ich , feine Refle-xion über fleh felbft, als ein bestimmtes ift nur unterder Bedingung möglich, dafs es lieh felbft d uryh einentgegengefeztes begrenze.)— Blofs die Frage, wie,und wodurch der für Erklärung der Verkeilung au-zunehmende Anftofs auf das Ich geschehe, ift hiernicht zu beantworten; denn fie liegt ausserhalb derGrenze des theoretischen Theils der Wilfenfchafts-lehre.

3) Der an die Spitze der gelammten theoretischenWilTeufchaftslehre gestellte Saz: das Ich Jezi fielt

als