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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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in der Zukunft zeigen wird, den Znftand desIch in demitlben zu einem Zeit -Momente ans-dehnt: (Für die biofte reine Vernunft ift alleszugleich; nur für die Einbildungskraft giebtes eine Zeit.) Lauge, d. i. länger als einenMoment ( auiler im Gefühl des Erhabnen , woein Staunen , ein Anhalten des Weclifels in derZeit entfteht) hält die Einbildungskraft diesnicht aus; die Vernunft tritt ins Mittel, (wo-durch eine Reflexion entfteht) und beftimmtdiefelbe, B. in das beftimmte A. (das Subjekt)aufzunehmen: aber nun mufs das als beftimmtgefezte A abermals durch ein unendliches B.begrenzt werden, mit welchem die Einbildungs-kraft gerade fo verfährt wie oben; und fo gehtes fort, bis zur vollftändigen Bestimmung der(hier theoretischen ) Vernunft durch fich leih ft,wo es weiter keines begrenzenden B ander derVernunft in der Einbildungskraft bedarf, d. i.bis zur l’orflellung des l’orJUlienden. Im prakti-fchen Felde gebt die Einbildungskraft fort in’sunendliche, bis zu der schlechthin unbestimm-baren Idee der höchsten Einheit, die nur nacheiner vollendeten Unendlichkeit möglich wäre,welche felbft unmöglich ift.

1 ) Ohne Unendlichkeit des Ich — ohne ein abso-lutes in das unbegrenzte, und unbegrenzbare hin-aus gehendes Produktions - Vermögen delfelben,

hl 5 ift