in der leztern Folgerungsart Z. , das nur GrenzeFeyn sollte, durch die Einbildungskraft felbft zueinem Momente aus; und fo ift es allerdings.[Die Momente A und B find felbft auf keine an-dere Art entbanden, als durch eine folche Aus-dehnung vermitteln der Einbildungskraft.] Ichkann demnach Z, i durch die blofse Einbildungs-kraft ausdehnen; und ninfs es, wenn ich mir dieunmittelbare Begrenzung der Momente A und Bdenken will — und es ift hier zugleich ein Expe-riment mit« dem wunderbaren Vermögen der: pro-duktiven Einbildungskraft in uns angeftellt wor-den , welches in kurzem erklärt werden wird,ohne welches gar nichts im menfchlichen Geiftesich erklären läTst — und auf welches gar leichtder ganze Mechanismus des menfchlichen Geifte?lieh gründen dürfte.)
b) Die fo eben erklärte Thätigkeit beftitnmt deyWechsel, den wir erklärt haben, würde lieifsen :Das Zusammentreffen des Wechfelgliedes, alssolches, fteht unter der Bedingung einer abso-luten Thätigkeit des Ich, vermitteln welcherdaffelbe ein objektives, und subjektives entge-genfezt, und beide vereinigt. Nur im Ich.und lediglich kraft jener Handlung des Ich findfie Wechfelglieder ; lediglich im Ich, und kraftjener Handlung des Ich treffen fie zusammen.
Es ift klar, dafs der ausgestellte Saz ideal!ftifch ift. Wird die hier ausgestellte Thätigkeitfür die das Wefen des Ich, insofern dasselbe
eine