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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
Seite
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Zwek können wir davon abßrahlren, und fie ge-radezu. A und B nennen) A und B alfo find ent-gegengefezt, und wenn das Eine gefezt ift, kanndas andre nicht gefezt feyu: und dennoch Tollenfie, und zwar nicht etwa nur zum Theil, wie bis-her gefordert worden ift, fondern ganz, und alsentgegengefezte, beifammen Beben, ohne Bch ge-genseitig aufzuheben; und die Aufgabe iß, die*zu denken. Aber fie können auf gar keine Art,und unter keinem möglichen Prädikate zuTammen-gedacht werden, als lediglich, inwiefern fie fichge -genfeitig auf heben. A iß nicht zu denken, und Biß nicht zu denken; aber das Zusammentreffen, —Eingreifen beider iß zu denken, und blofs diefesiß ihr Vereinigungspunkt,

(Setzet in den physischen Punkt X im Zeitmo-mente A. Licht, und Finßernifs in den unmittel-bar darauf folgenden Zeitmoment B; fo iß Lichtund Finßernifs fcharf von einander geschieden,wie es feyn Toll. Aber die Momente A und B be-grenzen lieh unmittelbar, und es iß zwischen ihnenkeine Lücke. Bildet euch ein die fcharfe6renze zwi-lchen beiden Momenten — Z. Was iß in Z? NichtLicht, denn das iß im Momente A. und Z iß nicht~ A; und eben fo wenig Finßernifs, denndiefeißim Momente B. Mithin keins von beiden. — Aberich kann eben sowohl Tagen: es iß in ihm beides,denn wenn zwischen A und B. keine Lücke iß, foiß auch zwischen Licht, und Finßernifs keineLücke, mithin berühren fie sich beide in Z. un-mittelbar. — — Man könnte sagen, ich dehn»

L 4 in